Startseite

Recovery Gesprächsgruppe

Anmeldung klick hier

Wann
wöchentlich ab 21. November 2019

Zeit
18:00 – 19.30 Uhr

Wo
Alterszentrum Neumarkt – Neumarkt 6 – 8400 Winterthur

Kosten
8 CHF pro Teilnahme

Anmeldung klick hier

Tel. 078 700 3482
Mail: kontakt@ccapp.ch

Peter Ullmann
Master of Sience APN
Diplom Pflegewirt
Diplom Pflegefachmann HF
Birgit Ullmann
Diplom Pflegewirtin
Diplom Pflegefachfrau HF
Maritta Preuss
Diplom Pflegefachfrau HF

Das Leben wieder in den Griff bekommen.

Krisen im häuslichen Umfeld oder Beziehung,

der Übergang vom Krankenhaus zur ambulanten Versorgung,

hohe Arbeitsanforderungen, Zeitdruck oder emotionale Beanspruchung am Arbeitsplatz

und der Verlust von nahestehenden Personen können beängstigende Erlebnisse sein.

Unterstützung & Begleitung Zuhause oder im Gemeindesetting durch einen spezialisierten und erfahrenen psychosozial-psychiatrischen Pflegeexperten (Advanced Practice Nurse) ist für Sie während einer Krise lohnenswert und hilft Ihnen einen Weg wieder in das Leben zu finden.

Ziel ist es, dass

Ihre psychische Verfassung verbessert und gestärkt wird,

Ihre Familie, Freunde, Kollegen und Betreuer unterstützt werden und

die Einweisung in die Klinik vermieden wird.

Erstgespräch

Wir führen bei Ihnen zu Hause oder vor dem stationären Austritt das Erstgespräch. Ziel ist es eine lückenlose Anschlussbehandlung und Versorgung zu gewährleisten.

Arbeitseinstieg

Wir begleiten und bereiten Sie beim Einstieg in das Arbeitsleben vor. Ziel ist es die Stressbelastung zu reduzieren, so dass der Arbeitsalltag gelingt.

Finanzen

Wir unterstützen Sie unter anderem Ihre Finanzen wieder in den Griff zu bekommen. Ziel ist es die finanziellen Belastungen zu reduzieren.

Mit neusten Erkenntnisse aus der Versorgungforschung!

Kompetent und freundlich auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt!

Gemeinsam mit Ihnen unterstütze ich Sie beim Aufbau von Hoffnung und Zuversicht.

Blog

Krisenintervention für Personen mit schweren psychischen Erkrankungen

„Der Übergang vom Krankenhaus zur ambulanten Versorgung kann beängstigend und ein schwieriges Erlebnis für Personen mit schweren psychischen Erkrankungen sein. Personen mit psychischen Gesundheitsproblemen könnten keine Netzwerke zur Unterstützung haben, wie Familie, Freunde und Betreuer. Sie haben oft niemanden den sie persönlich kennen, der ihnen helfen könnte, wenn sie nach Hause zurückkehren. Erschwerend kommt hinzu, dass Personen mit schweren psychischen Erkrankungen kritische Einbrüche ihrer psychischen Gesundheit haben können, die zu einem Drehtür-Effekt in der Versorgung führen können. Das heißt, dass die Leistungsempfänger aus dem Krankenhaus entlassen werden, wenn sie als stabil und gesund befunden werden, nur um wieder ins Krankenhaus eingewiesen zu werden, wenn ihr psychischer Zustand sich aufgrund einer Akutphase oder Krise verschlechtert. Kriseninterventions- und häusliche Versorgungspakete wurden als eine mögliche Lösung für diese Probleme entwickelt.“

http://www.cochrane.org/de/CD001087/krisenintervention-fur-personen-mit-schweren-psychischen-Erkrankungen Stand 6.3.2018

Was ist das Ziel bei Suizidalität?

Telefon 143 Manchmal möchte man mit jemandem reden. Die Dargebotene Hand ist anonym, kompetent und immer für Sie da. https://www.143.ch/ Sichere Umgebung für den Patienten zu schaffen, Hoffnung und Vertrauen bei dem Betroffenen aufzubauen Tragfähigen therapeutische Beziehung herstellen (HSC, 2011) Kontakt: peter.ullmann@ccapp.ch Telefon: 078 700 34 82

Was kann man in einer Krise tun?

Interventionsplanung der Krisenbehandlung Das Kriseninterventionangebot sollte nach Schürmann (2001) vier Merkmale beinhalten: Niederschwellig (z.B. Selbstzuweisung) Zeitlich Begrenztheit der Intervention und Weitervermittlung Vernetzung Multiprofessionalität Basierend auf den Zielen, sind mit dem Patienten / Patientin die unmittelbar geeigneten Massnahmen zu planen. Hierbei sind folgende Aspekte von Bedeutung, die nachgehend genauer erläutert werden: Beziehungsgestaltung Selbstwahrnehmung des Patienten Klientenzentrierte …

Neuste Erkenntnisse von chronisch psychiatrischen Erkrankungen

Die Akademische Fachgesellschaft Mental Health Care des Deutschen Netzwerkes APN & ANP g.e.V. beschäftigt sich seit 2018 mit dem Handlungsfeld chronisch psychiatrische Erkrankungen. Hierbei gelang es neuste Erkenntnisse zu eruieren, die daraufhin deuten, dass allein die Begrifflichkeit chronisch oder schwer zu einer Beeinträchtigung der Versorgung von Betroffenen und deren Familien führt. Die Gruppe, in der …