
Depression und Schlafstörungen sind oft eng miteinander verbunden. Depressionen können Schlafprobleme verursachen und umgekehrt können Schlafprobleme Depressionen verschlimmern. Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie Depressionen und Schlafstörungen miteinander verbunden sein können:Schlaflosigkeit: Menschen mit Depressionen haben oft Schwierigkeiten beim Einschlafen oder Durchschlafen. Dies kann zu Schlaflosigkeit führen, die Gefühle von Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit verschlimmern kann.Hypersomnie: Einige Menschen mit Depressionen können auch das Gefühl haben, dass sie zu viel schlafen. Dies wird als Hypersomnie bezeichnet und kann zu Müdigkeit und Trägheit führen.Veränderungen im Schlafmuster: Menschen mit Depressionen können auch Veränderungen im Schlafmuster erfahren, wie zum Beispiel frühes Aufwachen oder Schwierigkeiten beim Tiefschlaf.Es ist wichtig zu beachten, dass Schlafstörungen ein häufiges Symptom von Depressionen sind, aber nicht jeder Mensch mit Schlafstörungen auch an Depressionen leidet. Wenn Sie jedoch Schlafstörungen haben und sich auch traurig, hoffnungslos oder antriebslos fühlen, sollten Sie mit Ihrem Arzt oder Therapeuten sprechen, um eine angemessene Behandlung zu erhalten.
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